Das Museum Hainbuchenplatz
Eigentlich ist unser Museum gar kein
Museum - wenn man die Maßstäbe des
Museum nach Wikipedia:
Das
Museum ([alt]griechisch
μουσείο[
ν],
musío -
ursprünglich
das Heiligtum der Musen, welche Schutzgöttinnen der
Künste, Kultur und Wissenschaften waren) ist eine Institution, die eine
Sammlung interessanter Gegenstände für die Öffentlichkeit aufbewahrt und
Teile davon ausstellt.
Die in der Fachwelt weitgehend anerkannte Definition stammt vom
International Council of Museums (ICOM), das ein Museum definiert als „eine
gemeinnützige, ständige, der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtung im
Dienst der Gesellschaft und ihrer Entwicklung, die zu Studien-, Bildungs-
und Unterhaltungszwecken materielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt
beschafft, bewahrt, erforscht, bekannt macht und ausstellt“.
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Museum
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ICOM (International Council of Museums) anlegt. Aufgabe eines Museums ist es
nämlich unter anderem, dass es materielle Zeugnisse sammelt. Genau diesen
Punkt erfüllt ein virtuelles Museum an sich nicht, obwohl sich das ein oder
andere Stück Grundausbildungsgeschichte in meinem Besitz befindet. Im Moment
bin ich, mit Unterstützung des ICOM, bestrebt eine genaue Bezeichnung für
mein hier Vorliegendes Projekt festzulegen.
Allerdings steht der Themenbereich fest, den dieses Projekt behandeln soll.
Den Schwerpunkt soll die Allgemeine Grundausbildung in der Luftwaffe und das
eng damit verknüpfte Offizieranwärterbataillon der Luftwaffe (II./LwAusbRgt
3) in Bayreuth bilden. Am Rande sollen alledings auch noch die
nachgeschalteten Ausbildungseinrichtungen Unteroffizierschule der Luftwaffe
(USLw) und Offizierschule der Luftwaffe (OSLw), sowie die Luftwaffe selbst
beleuchtet werden um die Grundausbildung im Kontext darstellen zu können.